Neuigkeiten von HAWARD®

26.04.2012

HAWARD® sagt Danke!

HAWARD® präsentierte sich neben 110 weiteren Ausstellern an zwei Messetagen am 24. & 25. April auf der Corporate Health Convention in Stuttgart. Die Messe bot ein breites Spektrum an Lösungsvorschlägen und Ideen zu den Kernthemen betriebliches Gesundheitsmanagement, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Prävention.
 
Die Praxisforen waren mit 45 Vorträgen ausgebucht. Insgesamt ließen sich 2.198 Fachbesucher an den Ständen der Aussteller und in den Foren inspirieren.

Das HAWARD® Team bedankt sich bei allen Ausstellern und Besuchern!

17.04.2012

Gut geprüft ist halb vermarktet

In vielen Branchen sind Zertifizierungen unverzichtbar, um Qualität oder Sicherheit nachzuweisen. Kunden und gesprächspartner fordern sie ein. Doch längst nicht jedes Gütesiegel ist sinnvoll ... weiterlesen in dem Artikel der ProFirma 04/2012

13.04.2012

HAWARD® am 24. & 25. April auf der Corporate Health Convention 2012

Besuchen Sie uns. Sie finden uns in der Landesmesse Stuttgart, Halle 7, Stand I.07.

Wir stellen im Rahmen der Messe unter anderem den BGM Premium Marktplatz HAWARD® SuFi Suchen & Finden vor und präsentieren die HAWARD® BGM interaktiv Software.

12.04.2012

Yoga und Rückentraining zur Prävention

Ginge es nach Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), würden Yoga, Nordic Walking oder die Teilname an Rückenschulen zukünftig direkt vom Arzt und nicht mehr von der Krankenkasse vermittelt werden, berichtet die „Berliner Zeitung“. Die Union kritisiert diesen Vorschlag als zu ärztelastig. Durch diese Änderung würden unnötige, zusätzliche Ärzte-Honorare anfallen. Auch der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung sieht das Vorhaben kritisch: "Mit einem durchschnittlichen Brutto-Einkommen von über 160.000 Euro gehören niedergelassene Ärzte bereits heute zu den Spitzenverdienern in diesem Land. Da braucht es keine Konzepte, wie sie noch mehr verdienen können", gab ein Sprecher des Verbandes zu bedenken. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums widersprach diesen Einschätzungen: „Die Einbeziehung der Ärzte bei den Präventionskursen ist nur ein Aspekt unter vielen und durchaus sinnvoll.“ Schließlich gäben die Kassen bereits Millionen für Prävention aus – jedoch ohne den gewünschten Erfolg. Letztendlich stünde außerdem nicht fest, ob die Einbeziehung der Ärzte tatsächlich mehr Kosten verursachen würde, heißt es aus Regierungskreisen.

Quelle: Hamburger Abendblatt

12.04.2012

70.000 neue Jobs in Gesundheitsbranche

Eine Branchenumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergab, dass 2012 in Sachen Personalwesen das Jahr der Gesundheitsbranche wird. Dieses Jahr werden rund 70.000 neue Jobs für Ärzte und medizinische Fachkräfte geschaffen. Darin enthalten sind sowohl Stellen für Pfleger und Mediziner, als auch branchennahe Berufszweige. Die Gesundheitsbranche steht mit dieser menge an neuen Jobs somit an der Spitze der Wirtschaft. Die Gründe für diesen Boom kennt Hans Heinrich Driftmann, Präsident des DIHK: „Zum einen sorgt der demografische Wandel für einen erhöhten Bedarf an Gesundheitsleistungen. Zum anderen etabliert sich ein zweiter Gesundheitsmarkt, der nicht von den gesetzlichen Kassen finanziert wird.“ Im Gegensatz hierzu steht ein deutlicher Fachkräftemangel. In Deutschland können zahlreiche Stellenangebote für Ärzte und Pflegepersonal nicht vergeben werden. Doch die neue Arbeitsmarktvielfalt könnte medizinischen Fachkräften neuen Anreiz bieten und auch Personal aus dem Ausland interessieren.


Quelle: DIHK

12.04.2012

Burn-out: Koalition nimmt Kassen in die Pflicht

Zunehmender Leistungs- und Konkurrenzdruck sowie ständige Erreichbarkeit lassen den Anteil der Krankheitstage deutlich ansteigen. Die Behandlung seelischer Leiden kostet jährlich zirka 29 Milliarden Euro und immer mehr Arbeitnehmer brechen vor Stress zusammen. Hinzu kommen jährlich, alleine in Deutschland, mindestens fünf Millionen Menschen mit schweren psychischen Krankheiten. Daher fordert die Unionsfraktion ein Einschreiten von Bundesregierung und Sozialkassen. „Betriebe, Kranken- und Unfallkassen sollten stärker gegen psychische Leiden vorgehen“, meinen CDU-Gesundheits- und Sozialexperte Willi Zylajew und der Chef der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion, Peter Weiß (CDU). Beide fordern zum Einen, dass die Krankenkassen mehr als die aktuell vorgeschriebenen 2,56 Euro pro Versicherten für Vorbeugung ausgeben sollten, zum Anderen eine nationale Konferenz "Prävention psychischer Erkrankungen im Betrieb".

Quelle: Hamburger Abendblatt

12.04.2012

Gallup veröffentlicht Engagement Index 2011

Jedem vierten Mitarbeiter ist im Job alles egal – rund 23% haben bereits innerlich gekündigt. Dies liegt vor allem daran, dass es Arbeitgebern nicht gelingt ihre Mitarbeiter emotional an den Arbeitsplatz zu binden. Lediglich 14% aller Mitarbeiter haben eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber und sind bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. Das ist die ernüchternde Bilanz des Engagement Index 2011, die im März 2012 vom Beratungsunternehmen Gallup veröffentlicht wurde.

Beschäftigte ohne emotionale Bindung verbuchten im vergangen Jahr im Schnitt 3,5 Fehltage mehr als emotional hoch gebundene Mitarbeiter. Diese Fehltage kosten die deutsche Wirtschaft 10,5 Milliarden Euro im Jahr. Der aufgrund von innerer Kündigung entstehende gesamtvolkswirtschaftliche Schaden beläuft sich jährlich auf eine Summe zwischen 122,3 und 124,0 Milliarden Euro. 

Dem gegenüber stehen 92% der Angestellten in Deutschland, die mit ihrer Arbeit, die sie ausführen, zufrieden sind. Für die Mehrheit der Beschäftigten (58%) steht die Vergütung in einem adäquaten Verhältnis zu ihrer Leistung. „Diese Zahlen zeigen ganz eindeutig, dass die Gründe für eine mangelnde emotionale Bindung nicht in den Rahmenbedingungen des Arbeitsverhältnisses liegen.“, so Gallup-Strategic Consultant Marco Nink.

Nink nimmt die Führungskräfte in die Verantwortung: „Führungskräfte sind es, die das Arbeitsumfeld durch ihr Führungsverhalten prägen und gestalten.“ Und tatsächlich: schaut man auf die vergangenen Jahre, zeigt es, dass äußere Faktoren, wie eine Verschlechterung oder Verbesserung der Konjunktur, keinen nennenswerten Einfluss auf die emotionale Bindung haben. Marco Nink: „Vielmehr sind die Ursachen für den relativ geringen Anteil emotional hoch gebundener Arbeitnehmer in Deutschland hausgemacht und gehen auf Defizite in der Personalführung zurück.“

Das belegen auch folgende Fakten: 4% der Mitarbeiter ohne emotionale Bindung stimmten der Aussage „Ich habe in den letzten sieben Tagen für gute Arbeit Anerkennung und Lob bekommen“ zu. Ähnlich verhält es sich, wenn es um konstruktives Feedback geht (2%). Gerade einmal 5% der emotional nicht gebundenen Mitarbeiter gaben zudem an, dass sich jemand bei der Arbeit für sie als Mensch interessiert. Und gerade einmal 3% der emotional denken, ihre Meinungen und Ansichten hätten im Unternehmen Gewicht. Im Gegensatz dazu stehen Werte zwischen 75 und 93% der emotional hoch gebundenen Arbeitnehmer.

Marco Nink regt an: „In jedem Unternehmen lassen sich durch geeignete Maßnahmen Verbesserungen erzielen. Unternehmen dürfen ihr Humankapital nicht vernachlässigen und müssen dem Führungsverhalten größere Bedeutung beimessen. Der Erfolg eines Unternehmens hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dabei wird ein Aspekt oft übersehen: Die Mitarbeiter!“

Quelle: Gallup


11.04.2012

HAWARD® BGM interaktiv - ab dem 01. Juni 2012

16.02.2012

health@work berichtet: Arbeit im Alter - Runter von der Parkbank rein in den Betrieb.

In einer alternden Gesellschaft ist die Beschäftigung Älterer Voraussetzung dafür, dass die sozialen Systeme weiter funktionieren. Das ist eine Binsenweisheit. Und doch sind die Unternehmen meist noch nicht darauf eingestellt, altersgerechte Arbeit in relevantem Umfang anzubieten. „Wir müssen die Potenziale älterer Arbeitnehmer besser nutzen und die Chancen für Arbeit jenseits der 55 verbessern“, meint auch Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, in der Januar/Februar-Ausgabe der health@work.

Weitere Themen:
- Gesunde Führung braucht einen Klimawandel.
- Warum sich Opel auf seine ältere Belegschaft verlassen kann.
- Diagnose ADHS ein Leben lang?
- Betriebliches Eingliederungsmanagement: Pflicht und Kür.

health@work – unsere Leser leisten einen wichtigen Schritt in eine gesündere Arbeitswelt.

Hier kostenlos Probelesen www.healthatwork-online.de



15.02.2012

health@work - Machen Sie sich fit im Wettbewerb um Fachkräfte

Frühzeitig Signale setzen:
Die demografische Entwicklung wirkt sich in vielen Branchen schon jetzt dramatisch aus. Der Wettbewerb um die besten Fachkräfte hat längst begonnen. Überholen Sie Ihren Wettbewerb und zeigen Sie, dass Sie ein ausgezeichneter Arbeitgeber sind!

Jetzt zertifizieren lassen:
Lassen Sie Ihre herausragende Führungs- und Unternehmenskultur von TÜV NORD CERT BGM-zertifizieren und bewerben Sie sich um den HAWARD® Health AWARD 2012, dem Gesundheits-Oscar für BGM-zertifzierte Unternehmen.

Corporate Health Convention:
Mehr Informationen zum HAWARD® auf der Corporate Health Convention in Stuttgart vom 24. – 25. April 2012, auf www.haward.de, direkt unter Tel 04133.2244024 oder per mail an haward@haward.de.



15.12.2011

health@work berichtet: Gemeinsam geht’s besser.

Gemeinsam geht’s besser. Gesundheit ist im Interesse aller – auch im Betrieb. Aber Gesundheitsmanagement im Betrieb, das zeigt die Erfahrung, braucht Strukturen, Ressourcen, Motivation und Engagement. Und da haben es Betriebsräte dank ihrer Beteiligungsrechte in der Hand, das Thema voranzubringen. Wenn sie es geschickt anstellen. „Eine Betriebsvereinbarung ist umso besser, je stärker sie den konkreten betrieblichen Bedürfnissen entspricht,“ meint beispielsweise Willy Graßl, Leiter Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Flughafen München GmbH in der Dezember-Ausgabe von health@work – dem ersten Fachmagazin für Personaler, Gesundheitsmanager, Führungskräfte, Trainer und Berater.

Dazu gibt es in der neuen online-Ausgabe Fachbeiträge, Best Practices, Praxistipps, Porträts und Rezensionen. Und natürlich viele weitere Meldungen und Reportagen rund um das BGM:

•    Reden ist Gold. Daher machen Gesundheitszirkel durchaus Sinn. Geredet wird hier nämlich aus Sicht der Betroffenen. Mit dem Ziel, die Arbeitssituation für alle Beteiligten zu verbessern. Wie Gesundheitszirkel ablaufen und wer beteiligt ist, erzählt Dr. Jürgen Commeßmann, Vice President Health Services und Group Coordinator Health bei der Wacker Chemie AG.
•    Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Professor im Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie an der Freien Universität Berlin, erläutert, wie man Menschen zu gesundheitlicher Aktivität ermuntert. Nämlich indem man den richtigen Nerv trifft. Und der sitzt bei Unmotivierten, Motivierten und Handelnden an unterschiedlichen Stellen.
•    Gefahr erkannt. Ob Landei oder Stadtmaus, glücklich, gelangweilt oder Burnout gefährdet – Fragebögen servieren im Ergebnis immer ein Stückchen Wahrheit. Deshalb funktionieren sie auch bei ernsthaften Themen, etwa zu Fragen der Gesundheit. So zum Beispiel beim Gesundheits-Screening, das Unternehmen den Aufbau eines Frühwarnsystems und rechtzeitige Prävention erlaubt.
•    Erster Ansprechpartner. Betriebliche Sozialarbeit (BBS) und Employee Assistance Program (EAP) – zwei Begriffe, zwei Konzepte, ein Ziel: Den Beschäftigten bei betrieblichen und privaten Problemen so schnell wie möglich zur Seite zu stehen. Natürlich auch, wenn’s gesundheitlich hakt.

Diese und andere Themen finden Sie in health@work. Alle Praktiker in den Betrieben, alle Experten und Interessenten haben jetzt ihre Plattform, um sich über Themen und Tendenzen im BGM auszutauschen:

•    Führung und Zusammenarbeit
•    Organisationskultur 
•    Arbeitssysteme 
•    gesundheitsbewusstes Verhalten

Wenn Sie health@work kennenlernen möchten: Hier gibt es die neue Ausgabe als ePaper  – eingebunden in die Website www.healthatwork-online.de. Dort finden Sie weitere Informationen, Webinare, Programme, Events und Back-up-Infos. Einfach das volle Programm rund ums BGM.

Am 15. Februar 2012 erscheint die Ausgabe 01/2012 von health@work.

07.12.2011

ThyssenKrupp VDM - erster Preisträger

Impulse hat zusammen mit renommierten Partnern den HAWARD-Preis für betriebliches Gesundheitsmanagement verliehen. Das ausgezeichnete Unternehmen ist ThyssenKrupp VDM. Außerdem wurden Preise an ein anderes Unternehmen sowie eine Stadt vergeben.

ThyssenKrupp VDM GmbH ist Deutschlands erster Preisträger des HAWARD Health AWARD 2011. Im Rahmen einer feierlichen Unterhaltungsgala im Grand Hotel Elysée Hamburg nahm am Mittwochabend der Vorsitzende der Geschäftsführung der ThyssenKrupp VDM GmbH, Jürgen Olbrich, den Preis von ARD-Tagesschausprecher und Laudator Marc Bator entgegen.

Insgesamt hatten sich für die Endrunde fünf kleine und mittelständische Unternehmen, inklusive einer Stadtverwaltung qualifiziert. Der AWARD Innovation 2011 für besondere innovative Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ging an das Münsteraner Unternehmen Dornseif Winterdienste, den AWARD Unternehmenskultur 2011 erhielt die Stadt Hückeswagen aus Nordrhein-Westfalen.

Urkundliche Auszeichnungen als Good Practice Unternehmen 2011 erhielten Metabolic Balance GmbH & Co. KG aus Isen/Bayern sowie Professor Baxmann – Fachpraxen für Kieferorthopädie aus Kempen/Nordrhein-Westfalen.

Die Preise und Auszeichnungen wurden 2011 von der HAWARD Initiative an die besten im BGM zertifizierten Unternehmen vergeben. Die Zertifizierungen werden von TÜV NORD Cert nach TÜV NORD Standard BGM durchgeführt.

Über das Ranking und die Vergabe der Preise entscheidet eine Experten-Jury aus Wissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Unternehmern und Journalisten nach wissenschaftlichen und transparenten Kriterien.

Die HAWARD Gala unterstützte den Hamburger Bambi Preisträger 2011 (Kategorie „Stille Helden“) KinderLeben e.V., Deutschlands erstes Tages-Kinderhospiz. Charmant moderiert von Gerhard Delling und Franziska Reichenbacher feierten und tanzten die Gewinner mit allen Gästen, darunter zahlreiche prominente Vertreter aus Sport, Wirtschaft und Medien bis spät in die Nacht.

07.12.2011

Ausgezeichnet mit dem HAWARD

metabolic balance® wurde bei der feierlichen Verleihung des HAWARD Health AWARD für herausragendes Gesundheitsmanagement in Hamburg zum Good Practice Unternehmen 2011 ausgezeichnet.

metabolic balance® stellt sein ganzheitliches Ernährungskonzept nicht nur Teilnehmern zur Verbesserung ihrer gesundheitlichen Lebensqualität zur Verfügung, sondern auch den Mitarbeitern im eigenen Betrieb. Die metabolic balance-Mitarbeiter und -Betreuer werden nicht nur angehalten im Sinne des metabolic balance-Programmes zu leben und die Chance gesunder Ernährung zu nutzen. Aufgrund der drei Säulen zur Gesunderhaltung des Teams, wie gesunde Ernährung, Bewegungsangebote und gute persönliche Kontakte, bewertete die Jury unter anderem die gesundheitsfördernde Unternehmenskultur und die ganzheitliche Gesundheitsförderung des Unternehmens.

Die Auszeichnung wurde erstmalig in diesem Jahr von der HAWARD Initiative an fortschrittliche Unternehmen vergeben. Voraussetzung dazu war, dass diese Unternehmen bereits durch den TÜV Nord nach TÜV Nord Standard Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zertifiziert waren. Ein besseres Betriebsklima, motiviertere Mitarbeiter/-innen, sinkende Fehlzeiten-Quoten sind nur einige der vielen Vorteile und Nachweiskriterien eines BGMs.

Möglichst viele Unternehmen sollen für das wichtige Thema sensibilisiert werden. Der Firmengründer von metabolic balance, Dr. Wolf Funfack greift das Motto von HAWARD wie folgt auf: „Gesunde Mitarbeiter sind Gold wert! Ich erlebe so viel Begeisterung und Erfolg mit unserem Konzept, und diese Lebensfreude ist der Nährboden für unseren Anspruch der gesundheitlichen Balance eines jeden Einzelnen. Das macht unsere Glaubwürdigkeit aus.“

Im Rahmen einer feierlichen Unterhaltungsgala im Grand Hotel Elysée, Hamburg, moderierten Gerhard Delling und Franziska Reichenbacher neben Laudatoren wie dem ARD-Tagesschausprecher Marc Bator und anderen Vertretern der Öffentlichkeit. Die Gewinner feierten mit prominenten Gästen, darunter zahlreiche Vertreter aus Sport, Wirtschaft und Medien.

21.10.2011

health@work berichtet: Warum Manager dem Extremsport frönen

Wer sich auf den Führungsetagen in Unternehmen umschaut, findet dort viele fleißige Athleten. Und wer die abgedunkelten Säle hochrangiger Konferenzen frequentiert, hört dort viele ehemalige Leistungssportler, die über Führung referieren. Das deutet auf einen Zusammenhang hin zwischen Leadership und Laufen, zwischen Exzellenz und Extremsport.

Führungskräfte haben einen Knochenjob und benötigen einen Ausgleich. Sport schadet da bekanntlich nicht. Ein gesunder Geist und so weiter. Also gelegentliches Joggen, einige Bahnen im heimischen Pool, ein entspanntes Stündchen im Fitnessstudio oder auf dem Tennisplatz. Aber dass sich gerade Extremsportarten
wie Triathlon oder Ultramarathon ideal eignen, liegt nicht unmittelbar auf der Hand.
Doch genau das haben Wissenschaftler der Otto-Friedrich-Universität Bamberg herausgefunden: Extremsport verträgt sich hervorragend
mit einer Tätigkeit als Führungskraft.

Lesen Sie hier die Titelstory der Ausgabe 05/2011 der health@work.

19.10.2011

HAWARD Gala unterstützt KinderLeben e.V.

HAWARD Oskar Lesen Sie mehr im aktuellen Newsletter von KinderLeben e.V. - Deutschlands erstes Tages-Kinderhospiz.

Hier geht es zum Download.

01.09.2011

Bewerbungsfrist verlängert - Teilnahme-Hürden gesenkt - Zusätzliche finanzielle Anreize

Seit März 2011 können sich Unternehmen ihr Engagement auf dem Gebiet des Betrieblichen Gesundheitsmanagements vom TÜV NORD zertifizieren lassen. Damit sich der neuen HAWARD Gesundheitsinitiative noch mehr Firmen anschließen, ist die Bewerbungsfrist  verlängert und die Teilnahme-Hürden gesenkt worden. Ein Mitmach-Anreiz mehr!

Ein besseres Betriebsklima, motiviertere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sinkende Fehlzeiten-Quoten:  Das sind nur einige wenige der vielen Vorteile eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Möglichst viele Unternehmen sollen für das wichtige Thema sensibilisiert werden. Dieses ehrgeizige Ziel haben sich die Initiatoren der neuen bundesweiten HAWARD (= Health AWARD) Gesundheitsinitiative gesetzt. Denn die Initiative macht es möglich, dass alle Unternehmen seit Anfang März diesen Jahres die Möglichkeit haben, sich ihre BGM-Aktivitäten nach dem  TÜV NORD Standard A 91 zertifizieren zu lassen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Bis zum 31.10.2011 können Sie sich hier anmelden.

07.06.2011

84 % der Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich durch die Bedingungen an ihrem Arbeitsplatz belastet.

Fürstenberg-Performance-Index 2011 Das ergab die Befragung von 2000 Mitarbeitern (m/w) in Deutschland. Die forsa GmbH, Berlin, ist eine Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen.

Alarmierende Zahlen ergab die Untersuchung durch Telefoninterviews und dem forsa-Demografie-Monitor. Das Fürstenberg Institut, Hamburg, fasste die Fakten in einer Studie zusammen. 278 Millarden Euro Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2009 und Einbußen von 364 Milliarden Euro durch nicht realisierte Produktion im Jahr 2010 sind das Ergebnis.

Den Fürstenberg-Performance-Index 2011 gibt es zum Download hier.

Die Pressemitteilung zum Fürstenberg-Performance-Index 2011 gibt es zum Download hier.

26.05.2011

So optimiert Concept&Service mit BGM die Kundenzufriedenheit.

Die berühmten schwarzen Schafe machen die Klischees perfekt. Denken Sie bei dem Wort Call Center nicht auch an einen Arbeitsplatz in einem Raum, der bis zum letzten Zentimeter mit Kollegen ausgefüllt ist, wenig Bewegung am Arbeitsplatz bietet und die Agenten mit Zeitdruck Kunden gewinnen müssen? Wo sich Mitarbeitermotivation in Lohn-Dumping und Kaltakquise auf Basis von Telefonbüchern äußert und Stress zum Alltag wird?
 
Doch es geht auch ganz anders, Concept&Service macht es vor.

„Jeder Mitarbeiter, welcher morgens gesund zur Arbeit kommt, hat das Recht darauf, abends auch wieder gesund nach Hause zu gehen!“ So Geschäftsführerin Sabine Eichhorn. Dieser Verantwortung bewusst, richtet  Concept&Service das Arbeitsumfeld des Mitarbeiters entsprechend aus.

Nicht immer leicht messbare Kriterien wie Mitarbeiter-Entwicklung, Perspektive, Arbeitsklima, aber auch die richtige Arbeitsplatzgestaltung und die Arbeitssicherheit, sind nachweislich jedem Mitarbeiter auf lange Sicht hin wichtig und nicht mit vergütungsbezogenen Komponenten ausgleichbar. 

Bei Concept&Service geht man mit seinen Mitarbeitern verantwortungsbewusst und nachhaltig um.

Wie sieht der Arbeitsplatz bei Concept&Service aus?
 
•    Keine Großraumbüros für einen geringen Geräuschpegel.
•    Helle Büros mit einem hohen Glasanteil.
•    Große Schreibtische.
•    Telefonieren mit extrem leichten Headsets für wenig Druck auf den Kopf.
•    Regelmäßige Pausen vom Arbeiten am Bildschirm und Telefon.

Die ist nur die Hardware, also das äußere Umfeld. Um sie mit Leben zu füllen braucht es eine Software. Und die bietet C&S ihren Mitarbeitern und geht für einen in dieser Branche ungewöhnlichen Weg, indem sie z.B. alle ihre Agents mit einem Festgehalt bezahlt und somit nicht den Druck auf Erfolgs-Kriterien wie Anzahl der Nettokontakte, Verkaufsabschlüsse, Termine oder anderer Einheiten aufbauen.

Es sind die vielen kleinen Elemente, welche ein Betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen ausmachen und damit ein großes Stück dem Ziel der Mitarbeiterzufriedenheit näher kommen.

Concept & Service zeichnet sich als Multimedia-Kommunikationszentrum (Call-Center) durch einen ausgeprägten Kundenservice aus. Damit hebt sich C&S vom Wettbewerb ab. Aktive Kundenbindung und Betreuung lautet die Zielsetzung. „Ständige Erreichbarkeit, keine Wartezeiten, freundliche, kompetente Mitarbeiter und Gesprächsführung und die schnelle Versorgung mit den gewünschten Informationen - noch während des Gespräches - zeichnen uns aus.“ Geschäftsführerin Sabine Eichhorn.

„Die Entscheidung als Co-Partner an dem Projekt „HAWARD“ teilzunehmen ist bei Concept&Service dem zur Folge sehr schnell gefallen und wir sind stolz darauf, ein Glied in dieser Kette zu sein. Wir wünschen uns eine starke Umsetzung im deutschen Mittelstand – Betriebliches Gesundheitsmanagement ist keine Frage der Unternehmensgröße! …. weil wir alle in der Verantwortung stehen!“ Sabine Eichhorn

Concept&Service
Sabine und Christian Eichhorn

12. Mai 2011

Betriebliches Gesundheitsmanagement zahlt sich direkt aus.

Auszug aus der Pressemitteilung von McKinsey&Company zur aktuellen Studie "Wettbewerbsfaktor Fachkräfte": Wie Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter halten und gewinnen können.

Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um Fachkräfte in Deutschland spürbar verschärfen. Bis 2025 fehlen bis zu 6,5 Millionen Arbeitskräfte, darunter rund 2,4 Millionen Akademiker.

Daher sollten Unternehmen bereits heute ihre Personalplanung langfristiger ausrichten und eine klare, mit Zielkennzahlen hinterlegte Fachkräftestrategie verfolgen – nur so können sie die Engpässe von morgen vermeiden.

Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen: "Uns geht nicht die Arbeit aus, sondern die Arbeitskräfte. Die Herausforderung des Fachkräftemangels ist gewaltig, aber Deutschland kann es schaffen, wenn Staat und Unternehmen in ihren Bereichen jetzt die richtigen Weichen stellen.“

Ein Potenzial von bis zu 1,2 Millionen Fachkräften könnte zudem durch eine stärkere Einbindung von Mitarbeitern im Alter von über 55 Jahren aktiviert werden. Am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens erläuterte Katrin Suder, Leiterin des Beratungsbereichs Öffentlicher Sektor bei McKinsey, dass sich betriebliches Gesundheitsmanagement unabhängigvon der Gewinnung zusätzlicher Fachkräfte auch direkt auszahlen kann: ProJahr können dort mit einem Aufwand von 235 EUR durch reduzierte Fehltage,verringerte Arbeitsunfälle und niedrigere Fluktuation ca. 1.000 EURpro Mitarbeiter eingespart werden.

Die eigene Wettbewerbsposition als Arbeitgebermarke verbessern und Personalstandorte stärken. Die Mitarbeiterbindung beispielsweisedurch Weiterbildung zu erhöhen, gehört ebenso in ein Maßnahmenfeldwie Kooperationen und Partnerschaften mit branchenübergreifenden Netzwerkenzwischen Unternehmen. Mit der Unterstützung staatlich geförderterProgramme durch Unternehmen und deren aktivem Eintreten für bessereRahmenbedingungen lassen sich weniger attraktive Standorte aufwerten.

"Dies sind vor allem Optionen für Mittelständler, die im Alleingang nicht immer über die kritische Größe oder einen bekannten Markennamen für nachhaltige Veränderungen verfügen", sagte Suder.

Für die Studie "Wettbewerbsfaktor Fachkräfte" analysierte McKinsey u.a. externe Forschungsergebnisse sowie weltweite Erfahrungen eigener Experten. Außerdem wurden zahlreiche Gespräche und Interviews geführt mit Personalchefs aus Unternehmen, darunter sowohl DAX-Konzerne als auch Mittelständler, und aus der öffentlichen Verwaltung.

15. April 2011

Große Resonanz für HAWARD Initiative und HAWARD Health AWARD auf Messe Corporate Health Convention in München.

Mit großem Interesse wurde der HAWARD Messestand auf der II. Corporate Health Convention in München (13.-14. April) besucht.

Zusammen mit den Premium Partnern TÜV NORD und BARMER GEK  präsentierte sich die HAWARD Initiative den Messe-Besuchern.

Einen Standard zu setzen für Betriebliches Gesundheitsmanagement und nur Unternehmen für den  Health AWARD und für eine Initiativmitgliedschaft zuzulassen, die nachweislich in dem Bereich eine Kompetenz und Qualität haben - das traf auf der Messe auf breite Zustimmung.

„Wir freuen uns natürlich, dass die hohen Hürden, die HAWARD setzt, um am Health AWARD teilzunehmen, bei den meisten akzeptiert werden“, sagt Sascha Nießen, Sprecher der HAWARD Initiative.

Die nächste Corporate Health Convention findet am 24. - 25. April 2012 in Stuttgart statt.

ThyssenKrupp VDM wird erstes HAWARD Mitglied!

ThyssenKrupp Die HAWARD Initiative freut sich, mit ThyssenKrupp VDM GmbH als erstes HAWARD Mitglied gleich ein TOP Unternehmen der Branche zu begrüßen.
ThyssenKrupp VDM zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Nickel- und Titanlegierungen sowie von Sonderedelstählen und Zirkonium.

Die ThyssenKrupp VDM GmbH, mit weltweit ca. 1800 Mitarbeitern, hat dem Begriff Gesundheit einen sehr hohen Stellenwert im Unternehmen eingeräumt. Neben der gesundheitsorientierten Unternehmens- und Führungskultur ist ein systematisches Betriebliches Gesundheitsmanagement unverzichtbar.

Prävention und Motivation sind die wichtigsten Bestandteile unter denen Beratung und Vorsorge, aber auch ein Bonusheft und der Betriebssportverein mit 25 Sportarten zu finden sind.

Michael Baar, aus dem Bereich Personal & Soziales:  „Der Ressource Mensch wird täglich bei ThyssenKrupp VDM ein hoher Stellenwert beigemessen und da ist es selbstverständlich, das Betriebliche Gesundheitsmanagement auch durchleuchten zu lassen. Der TÜV Nord, seit Jahrzehnten im Hause bekannt, führt solche Audits durch. Der weitere Weg, die Teilnahme an der HAWARD Qualitätsinitiative, ist dann ein selbstverständlicher Schritt.“

Status:
TÜV NORD Cert GmbH BGM Voraudit
Seit März 2011 Mitglied der HAWARD Initiative

13. und 14. April 2011

Highlight auf der Corporate Health Convention, München

Ehemaliger Weltklasse-Fußballer Manfred Kaltz ist am ersten Messetag zu Gast bei HAWARD in Halle 4 Stand A.04.

München. Die Messe „Corporate Health Convention“ findet am 13. und 14. April 2011 in München statt. Am Mittwoch, 13. April, wartet auf die Messebesucher ein besonderer Gast am Stand von HAWARD und den Partnern BARMER GEK und TÜV NORD in Halle 4, Stand A.04. Zwischen 14 Uhr und 16 Uhr besteht die Möglichkeit, sich mit einem ehemaligen Weltklassefußballer zu messen.

13. und 14. April 2011

Corporate Health Convention ist Partner des HAWARD

Corporate Health Convention Die Corporate Health Convention, 2. Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsfürsorge und Demografie, findet 2011 gemeinsam mit der PERSONAL, 12. Fachmesse für Personalmanagement, im M,O,C in München am 13. und 14. April 2011 statt.
Die Messe Corporate Health Convention richtet den Fokus auf die Themen Prävention, Ergonomie und betriebliche Gesundheitsförderung. Im deutschen Sprachraum gibt es keine weitere Messe, die auf das Thema Corporate Health spezialisiert ist.

April 2011

Neu! Das HAWARD Magazin.

HAWARD - Das Magazin Das HAWARD Magazin erscheint erstmals am 28. April 2011 als Beilage in der IMPULSE, dem führenden Unternehmermagazin. IMPULSE erreicht Monat für Monat 101.021 (lt. IVW 3. Quartal 2010) Firmenchefs, Selbständige und Freiberufler im Mittelstand und ist unverzichtbarer Begleiter als Ideengeber bei Strategie und Management.

24.02.2011

Qualitätsinitiative für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement gestartet.

HAWARD Jury Gesunde Mitarbeiter sind jetzt Gold wert: HAWARD, der Health AWARD, prämiert BGM zertifizierte Unternehmen.

Berlin. Initiiert von TÜV NORD, mit Unterstützung der BARMER GEK, dem Unternehmermagazin IMPULSE und weiteren namhaften Unternehmen, sowie einem renommierten Jury- und Beratergremium, startet mit HAWARD - der Health AWARD - ein bisher einzigartiger nationaler Gesundheitswettbewerb. Und mit der HAWARD Initiative ein Qualitätsnetzwerk für mittelständische Unternehmen. Grundlage, sowohl des Wettbewerbes als auch der Initiative, ist der neue "TÜV NORD Standard Betriebliches Gesundheitsmanagement", der das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in Unternehmen aller Größenordnungen zertifiziert.

Zur Pressemitteilung

Preisträger I. Health AWARD 2011 -
ThyssenKrupp VDM GmbH
 
AWARD Unternehmens-kultur 2011 - Stadt Hückeswagen
 
AWARD Innovation 2011 - Dornseif - Winterdienst mit System
 
Good Practice Unternehmen 2011 - metabolic balance
 
Good Practice Unternehmen 2011 - Prof. Dr. Baxmann - Fachpraxen für Kieferorthopädie
 
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